Der heiße Stuhl


Der „heiße Stuhl”, wurde von Weidner (1993) für das Anti-Aggressivitäts-Training in der Jugendstrafanstalt Hameln entwickelt. Im Coolness-Training findet der „heiße Stuhl” keine Anwendung. Die konfrontativen Elemente wurden den schulischen Bedingungen angepasst. Für extrem gewaltbereite Jugendliche stellt der „heiße Stuhl” eine außerordentliche Belastung dar. Die Konfrontationen zum Tathergang, zu den Vermeidungsstrategien und den Opferfolgen, aber auch die Provokationstests, sind hart und belastend.

Im schulischen Rahmen ist der klassische „heiße Stuhl” unangemessen.


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