Standards und Orientierungen


Zu Beginn des Trainings definieren wir unseren zivilisatorischen Standard des Zusammenlebens. „Niemand hat das Recht, den Anderen auszugrenzen, zu beleidigen oder zu verletzen. Geschieht dies dennoch, erfolgt Konfrontation.“

Der Leitsatz stellt die normative Basis dar und ist für jeden Teilnehmer und jede Teilnehmerin nachvollziehbar.

  • Die Erfahrung aus den Trainings zeigt, dass sich der soziale Alltag aggressiver Kinder und Jugendlicher durch Unberechenbarkeit und Unvorhersehbarkeit auszeichnet. Sie brauchen daher in besonderer Weise klare und eindeutige Orientierungen.
  • Opfer lernen, für schwierige Situationen ihr eigenes Drehbuch zu schreiben
  • Scheinbar unbeteiligte Dritte, die so genannten „Sehleute” entwickeln eine Kultur des Hinschauens und trainieren das friedfertige Einmischen.

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