Konfrontative Pädagogik


Seit mehr als 10 Jahren werden in Deutschland und der Schweiz in stationären, teilstationären und ambulanten Arbeitsfeldern der Jugendhilfe Anti-Aggressivitäts-Trainings (AAT) durchgeführt. Das von Dr. Jens Weidner entwickelte AAT wurde zunächst im Jugendstrafvollzug erfolgreich umgesetzt. Wichtige Impulse bekam er aus der US-amerikanischen Glen-Mills-School, die mit einer konsequenten Norm- und Regelsetzung und nachhaltiger Konfrontation durch die Gruppe der Gleichen, die Standards des Zusammenlebens von ca. 1000 jugendlichen Ex-Gewalttätern reguliert. Obwohl nur einer von zahlreichen curricularen Faktoren, polarisierte vor allem der s. g. „Heiße Stuhl“ mit seiner harten Konfrontation immer wieder die heimische Fachdebatte. Im Zuge der Anwendung des Anti-Aggressivitäts-Trainings und des Coolness-Trainings entstand im pädagogischen Alltag der Begriff der „Konfrontativen Pädagogik“.

Betrachtet man den Terminus korrekt, so muss man zunächst von einer leichten Mogelpackung sprechen. Es gibt nicht wirklich einen eigenständigen, wissenschaftlichen Zweig konfrontativer Pädagogik in der Erziehungswissenschaft. Der Begriff der „Konfrontativen Pädagogik“ beinhaltet keine abgeschlossene und wissenschaftliche pädagogische Theorie, sondern bezeichnet einen pädagogischen Handlungsstil für besondere Zielgruppen. Der konfrontative Handlungsstil wurde nicht neu erfunden. Es handelt sich nicht grundsätzlich um neue pädagogische Ansätze und Methoden. Vielmehr wurden historische Ansätze mit modernen Inhalten zeitgemäß weiterentwickelt. Ein Blick auf die curricularen Faktoren des Anti-Aggressivitäts-Trainings und Coolness-Trainings macht die Vielfalt und durchaus bekannten Methoden deutlich. Der konfrontative Handlungsstil verfolgt die Förderung von Kindern und Jugendlichen, die vom Elternhaus, von Schule und von Jugendhilfe nicht mehr erreicht werden. Konfrontation und Grenzziehung sind kein Selbstzweck, sondern dienen der Normverdeutlichung im Kontext eines Demokratieverständnisses das fördern und fordern will. Die Selbstverantwortung des Klienten im Rahmen der jeweiligen persönlichen Möglichkeiten hat dabei eine zentrale Bedeutung.

Hinsichtlich der Verantwortungsübertragung auf den Klienten, arbeiten seit einigen Jahren pädagogische Fachkräfte in Schule und Jugendhilfe an einer Veränderung dieses Denkmusters. Insbesondere bei Gewalt- und Roheitsdelikten erwies sich die veränderte Sichtweise als sinnvoll.

Die etablierten fachlichen Leitsätze,

„man hole die Jugendlichen da ab, wo sie stehen“ und „ wir arbeiten an den  Problemen, die Kinder und Jugendliche haben und nicht an denen, die sie machen“

führten zu einer einseitigen Fixierung auf die Täter. (vgl. Dr. Rainer Kilb: Weshalb und wozu „Konfrontative Pädagogik“, AAT und CT?, S. 45 – 74, in Konfrontative Pädagogik in der Schule, Juventa 2006)

Sozialpädagogische und schulpädagogische Erziehungskonzepte waren viele Jahre allein von Akzeptanz, Empathie, Emanzipation und Kompetenzförderung geprägt. Pädagogen entwickelten auf dem Hintergrund zahlreicher Verständnis- und Erklärungsmuster für Gewaltdelikte, eine verstehende und oft entschuldigende Pädagogik, die den jungen Leuten Regel- und Normenverletzungen nachsah, wenn die individuelle Sozialisation nur schwierig genug war.

In der pädagogischen Ausbildung steht die konfrontative Pädagogik in der Kritik. Eine konfrontative Pädagogik und deren ritualisierte Grenzziehung ist an den Universitäten und Fachhochschulen meist kein Thema. Sie wird entweder  als repressiver Erziehungsstil verworfen oder zurückhaltend diskutiert, weil man auf Ansätze der Lebensweltorientierung und  Emanzipation setzt, die der großen Mehrheit der Kinder und Jugendlichen allerdings auch gerecht werden.

Konzepte der Grenzziehung und Konfrontation sind jedoch insbesondere für gewaltbereite und grenzverletzende Jugendliche gedacht. Sie praktizieren Unterdrückung und Abhängigkeiten und produzieren Opfer. Freundlichkeit und Milde interpretieren diese jungen Menschen als Schwäche. Redl und Wineman sprachen von ‘Kindern die hassen’, von ‘Kindern, die keiner will’ (1979). Es sind die Kinder und Jugendlichen die außerhalb der Reichweite von Erziehung (Elternhaus, Schule, Erziehungsberatungsstellen) und unterhalb des Wirkungsbereiches psychotherapeutischer Verfahren sind. Mit Empathie alleine sind diese Kinder und Jugendlichen nicht zu bewegen, den eingeschlagenen Pfad zu verlassen (Weidner 1999).

Der wohlwollende konfrontative Handlungsstil steht für eine Kultur des Hinsehens und der Einmischung bei Regel- und Normverletzungen. Er richtet sich gegen den Bequemlichkeitsliberalismus vieler Eltern und pädagogischer Fachkräfte.

Albert Wunsch hat in seinem Buch „Abschied von der Spaßpädagogik“ auf entscheidende Fehler in der Erziehung hingewiesen. Falsches Helfen, fehlende bzw. effektive Begrenzung und ausbleibende Herausforderungen verhindern soziales Wachstum (vgl. Albert Wunsch, Abschied von der Spaßpädagogik, S. 66).

In diesem Erziehungsklima zwischen Vernachlässigung und Verwöhnung entstehen Konflikte, die sich verselbstständigen und eine eigene Dynamik entwickeln. Der Hauptfehler von Eltern und Erziehenden in Schule und Jugendhilfe: anstatt erwünschtes Kinderverhalten zu fördern, treiben sie nicht erwünschtes Verhalten aus. Die Beteiligten versuchen sich nicht durch Belohnung, Aufmerksamkeit und Respekt zu beeinflussen, sondern durch Bestrafung und Demütigung. Durch Drohungen, Schimpfen, Schreien und Schlagen entsteht Zwangsverhalten.

Diese Kinder und Jugendlichen werden systematisch auf Durchsetzung und Aggression trainiert. Sie sind daher in besonderer Weise auf klare und eindeutige Orientierungen angewiesen (vgl. Was ist die ideale Erziehung? In Geo 04/2002)

Mit einem überproportional ausgestatteten Durchsetzungsvermögen und einer enormen Anspruchshaltung, treffen diese Kinder und Jugendlichen oftmals auf pädagogische Fachkräfte, deren Handeln von Uneinigkeit über die Regeln/Normen und deren Umsetzung geprägt ist. Im beruflichen Alltag z. B. im Lehrerkollegium oder im Jugendhaus bedeutet dies Teamspaltung und Aufteilung der Pädagogen in „guter und böser Pädagoge“.

Die oftmals gravierenden Unterschiede in Werthaltungen und Interventionsformen zwischen den Beschäftigten, gegenüber ihren Klienten, begünstigen Konflikte und aggressives Verhalten. So entsteht durch Inkonsequenz Beliebigkeit und Willkür. Das ist der Dünger zur Entwicklung und Aufrechterhaltung  einer unerwünschten  anti-sozialen Kultur.

Neben der Uneinigkeit zeichnen sich pädagogische Fachkräfte in der Auseinandersetzung mit Jugendlichen oftmals durch ein Mangel an Eindeutigkeit und Klarheit aus. Getreu dem Motto „Was Innen ist, ist Außen“ korrespondieren Verbalität und Körpersprache mit der inneren Haltung.

Einige Beispiele:

Sprachliche Weichmacher:

Ein bisschen – eigentlich – vielleicht – ein Stück weit – so zu sagen – nicht wahr?

Fragen stellen:

„Könntest du damit aufhören?“

Konjunktive:

„..ich würde mir wünschen, dass du…

Weitere Beispiele für unklares Verhalten von Erziehenden sind Dyskalkulie, Algebra und Quizsendung.

Dyskalkulie:

„Ich habe dir schon hundert mal gesagt, dass…“ „Ich zähle bis drei, dann…“

Algebra für Fortgeschrittene:

„Ich habe dir schon x-mal gesagt, dass…“

Quizsendung:

„Wie oft soll ich dir noch sagen, dass…“

Sprachliche Weichmacher, Fragen stellen und Konjunktive verwaschen die Botschaft und Dyskalkulie, Algebra und Quizsendung führen in kommunikative Eskalationsfallen.

Diese PädagogInnen sind schlechte Schiedsrichter! Sie pfeifen Champions-League-Spiele auf ungekreideten Plätzen. (Metapher von Torsten Schumacher: AAT-Ausbilder, Barnstorf/NS). Sie betreten jeden Tag als Schiedsrichter die Schule, die Heimeinrichtung oder das Jugendhaus und haben den empathischen Werkzeugkasten prall mit Erklärungs- und Verharmlosungsmustern gefüllt. Der grenzziehende und konfrontierende Werkzeugkasten ist weitestgehend leer. Dabei werden bestimmte Regel- und Normverletzung schon mal übersehen. Aus der Sicht der Jugendlichen heißt das: eine Regelverletzung die der Pädagoge ignoriert, ist Verhalten das er erlaubt.

Teams in Schule und Jugendhilfe, aber auch Familien, ähneln oftmals der Mannschaft eines Ozeandampfers, die keine Ahnung davon hat, wie man das Schiff steuert.

„Wenn wir an Bord eines Ozeandampfers wären und langsam würde sich unsere Ahnung verfestigen, der Kapitän und die ganze Mannschaft wissen auch nicht besser als wir, wo es langgeht und was bei einem Sturm zu machen ist, würden wir da nicht auch nervös und „hyperaktiv“ umher rennen?“ (Quelle: unbekannt)

Für den konfrontativen Schiedsrichter (Pädagoge) beginnt das Fußballspiel im Kopf, lange bevor er den Platz betritt.  Er hat Ziele und somit die entscheidenden Regeln definiert.

Was erlaube ich? Was geht auf keinen Fall? Was kann ich verhandeln? Was ist eine gelbe Karte, was ist eine rote Karte? Wann bekommt der Spieler eine Sperre?

Die eindeutige Führungsrolle abzulehnen und gewaltaffine Kinder und Jugendliche gewähren zu lassen, bedeutet Opfer billigend in Kauf zu nehmen.

Die Sichtweisen und die gängige Praxis bei den Fachleuten ändern sich. Wir befinden uns im Prozess einer Paradigmenverschiebung. Jugendliche Straftaten zu verstehen heißt nicht mehr, diese durch Erklärungsversuche zu bagatellisieren, sie zu entschuldigen und somit indirekt Einverständnis zu signalisieren. Es wird die Notwendigkeit erkannt, Täter (Kleine wie Große) mit den Folgen ihres Handelns für die Opfer (einschließlich der Wiedergutmachung) zu konfrontieren.

Der Leitsatz, „Verstehen, aber nicht einverstanden sein“, macht die Richtung deutlich, in die sich das pädagogische Verständnis entwickelt hat. Im ureigensten Sinne von verstehen (erklären können), werden die Hintergründe und Umstände für die Regel- und Normverletzung, bei gleichzeitiger klarer Ablehnung der Tat beleuchtet. Wir trennen also strikt zwischen der Person des Täters und dessen Handlung. Die Tat wird missachtet, der Mensch akzeptiert.

Die Basis ist u. a. ein autoritativer Erziehungsrahmen, der eine klare normative Orientierung beinhaltet. In unserer Einrichtung/Schule gehen wir friedfertig, unterstützend, fördernd und freundlich miteinander um. Wir leisten als Einrichtung/Team/Schule einen Beitrag zum friedlichen Zusammenleben und wollen Kinder und Jugendliche für die Zivilgesellschaft begeistern.

Ein effektiver institutioneller Ordnungsrahmen ist in Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen unerlässlich. Er entwickelt sich aus einem positiven Menschenbild zum Klientel  und einer  wohlwollenden Konfrontationsbereitschaft. Er verbessert das soziale Klima in der Einrichtung und trägt zur Minderung aggressiver Verhaltensweisen bei. Die Basis ist Respekt.

Die folgenden 5 Arbeitsschritte verdeutlichen den Weg.

  • Verständigung über die grundlegenden pädagogischen Orientierungen.
  • Konkretisierung des erwünschten Verhaltens. Was sind taugliche Tugenden? Was sind untaugliche Tugenden?
  • Entwicklung von Ritualen, Maßnahmen zur Einübung des erwünschten Verhaltens.
  • Entwicklung von Ritualen und Maßnahmen gegen unerwünschtes Verhalten.
  • Maßnahmen der Kontrolle und Evaluation.

(vgl. Walker, Colvin, Ramsey: in „Die Behandlung aggressiver/oppositioneller Kinder“, Dr. Karl Landscheidt Heft 44 des Landesinstitutes für Schule und Weiterbildung, Soest 1998)

2. Coolness-Training

Im lateinischen Ursprung bedeutet „confrontare“ jemandem die Stirn bieten. Ein zentraler Aspekt der konfrontativen Pädagogik besteht darin, explizit Grenzen zu ziehen. Die Grenzziehung ist keinen Selbstzweck, sondern dient der Normverdeutlichung. und zwar in dem Moment, in dem das unerwünschte Verhalten geschieht. Grenzen sind zu ziehen, wo Gefahren drohen, wo Menschen geschädigt werden und wo das gesellschaftliche Leben dies erfordert (Weidner, 1997).

Eine konfrontative Pädagogik unter Einbeziehung der “Gruppe der Gleichen”, stellt für gewaltbereite Menschen eine bedeutsame Hilfe dar. Ein zweiter zentraler Aspekt besteht in der Auseinandersetzung mit den Tatfolgen. Gerade hier liegt der Schlüssel für den Zugang zu den Täterinnen und Tätern, denn die Opferperspektive ist im Umgang mit gewaltbereiten Jugendlichen von besonderer Bedeutung, weil sie für Gewalttäterinnen und -tätern das Tabu-Thema darstellt.

Konfrontative Pädagogik will gewaltaffine Muster verstören, Verhaltensressourcen entdecken und Verhaltensressourcen trainieren.

Das Coolness-Training (CT)  versucht Kindern und Jugendlichen mittels konfrontativer Pädagogik das Thema Gewalt näher zu bringen. Im Handlungsviereck von Täterinnen/Tätern, Opfer, Gruppe und sozialer Kontrollinstanz (Einrichtung), die alle auf ihre spezifische Weise und in vernetzter Form für die Bedingungen der Gewalt­ereignisse verantwortlich sind, werden im CT Verhaltensalternativen erarbeitet. Ursachen, Auslöser und Gelegenheiten werden Gegenstand der Analyse des gewalt­tätigen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen. Oberstes Ziel ist hierbei die Opfervermeidung.

Die Stärke des CT als ein Setting konfrontativer Arbeit liegt in der Haltung der Trainerinnen/Trainer und in der Einbeziehung der peer-group. Es nimmt klassen- und cliqueneigene Muster von Gewalt und Ausgrenzung auf und versucht diese im Laufe des Prozesses zu verändern. Die Entwicklung von Teamgeist und die  Etablierung einer Akzeptanz- und Lobkultur sind Ziel und gleichzeitig Arbeitsmittel.

Pädagogen benötigen für diese Arbeit eine persönliche Haltung, die sich durch Konfrontationsbereitschaft, Beharrlichkeit, Angstfreiheit, Eindeutigkeit und Klarheit auszeichnet. Neue pädagogische Techniken und Methoden gestalten den Prozess der Auseinandersetzung und setzen eine neue Interpunktion in der Kommunikation der Gruppe.

Konfrontative Pädagogik ist „Geführte Gruppeninteraktion“, letztlich klassische soziale Kontrolle im Gewand der peer-group-education. In diesem Prozess ist die „Gruppe der Gleichen” im Idealfall der eigentliche Machtfaktor. Im CT wird von der Gruppenleiterin oder dem Gruppenleiter ein Gruppenprozess initiiert, der lediglich Verhaltensänderung herbeiführen soll. Es geht nicht um Persönlichkeitsveränderungen im Sinne eines therapeutischen Ansatzes.

Bisweilen wird die peer-group-education unter negativen Vorzeichen (schlechter Einfluss) wahrgenommen. Zahlreiche Kinder und Jugendliche sind jedoch in der Lage, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler positiv zu beeinflussen und verantwortungsvoll untereinander Streit zu schlichten. Sie verstehen es mindestens genauso gut, wenn nicht besser, Opfern und Tätern ihre Hilfe anzubieten, um die aktuellen Konflikte zu lösen.

Eine Intervention und Konfrontation ohne Beziehung hat nur für einen kurzen Moment und zwar in der konkreten gewaltaffinen Situation eine Berechtigung. Ziel ist es, die Gewalthandlungen zu unterbrechen. Im Focus steht das Opfer, das geschützt werden muss. Daraus entsteht für den Aggressor noch keine Notwendigkeit zur Verhaltensänderung. Diese erwächst erst, wenn zum Jugendlichen eine belastbare Beziehung aufgebaut worden ist. In der sozialen Kontrolltheorie (Hirschi) wird von „Konformitätsbändern“ gesprochen. Beziehungen zu glaubwürdigen und verlässlichen Mitmenschen ist ein bedeutendes Konformitätsband. Diese Beziehungen werden im AAT und CT gefördert.

Das „Coolness-Training” basiert auf sechs Leitsätzen, die von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern akzeptiert werden müssen.

  • Niemand hat das Recht, den Anderen zu beleidigen, auszugrenzen oder zu verletzen. Geschieht dies dennoch, erfolgt Konfrontation.
  • Wir akzeptieren Konfrontation.
  • Wir unterstützen Konfrontation.
  • Gewalt und Aggressionen werden als menschliches Verhalten zur Kenntnis genommen, jedoch nicht akzeptiert. Dieser „menschliche” Anteil ist durch Regeln und Normen zu kultivieren.
  • Auch Kindern und Jugendlichen wird eine Verantwortung für ein friedfertiges Miteinander in Gruppe und Schulklasse zugemutet.
  • Die wohlwollende Konfrontation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den eigenen unangenehmen Aspekten ihres Verhaltens ist ein wesentliches Mittel im Training.

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