Berufsbegleitende Zusatzqualifizierung Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®)/Coolness-Training (CT®) beim IKD


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Verstehen – aber nicht einverstanden sein! Eine Einführung in Konfrontatives Arbeiten:

30. August – 01. September 2016 – KOBI e.V. Dortmund (Informationen und Anmeldung)

Statuskompetenz – wie der Status unsere Kommunikation lenkt:

29. Juni – 01. Juli 2016 – KOBI e.V. Dortmund – mit Katrin Lorenz (Informationen und Anmeldung)

Nächste AAT/CT-Trainer Ausbildungen:

Juni 2016 – September 2017 – Vlotho (Informationen und Anmeldung)

Januar 2017 – März 2018 – Duisburg (Informationen und Anmeldung)

Eine 1 ½ jährige Zusatzqualifizierung für pädagogische Fachkräfte und Lehrer/innen im Umgang mit schwierigen und gewaltbereiten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Die Fortbildung

In der Fortbildung werden verschiedene Ansätze aus der Gewaltbearbeitung und Gewaltprävention zu einem im Alltag praktikablen und erfolgreichen Arbeitsstil gebündelt. Das Spektrum reicht von Deeskalations-, Mediationsverfahren, Strategien gegen Mobbbing bis hin zu konfrontativ-provokativen Methoden aus dem Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Training (AAT/CT).

Neben der persönlichen Kompetenzerweiterung und Erarbeitung einer grundsätzlichen Haltung werden auch die Umsetzung und Verankerung des Konzeptes Konfrontation und Grenzziehung in den Einrichtungen thematisiert. So steht für die unterschiedlichen Phänomene von gewalttätigem Verhalten ein umfassendes und differenziertes Handlungsset zur Verfügung.

Inhalte und Ziele

In der Fortbildung zum Anti-Aggressivitäts-Trainer/in werden Sie zur Führungskraft für Gewalttäter ausgebildet. Die Ausbildung verbindet dabei theoretische Hintergründe und praktische Methodenanwendung. Sie ist aber vor allem praxis- und selbsterfahrungsbezogen angelegt. So werden konfrontative Interventionsstrategien (der heiße Stuhl und andere Techniken) geübt und somit auch selbst erfahren. Die Selbsterfahrung bringt den Teilnehmer/innen mehr Sicherheit im Umgang mit gewalttätigen Menschen. Folgende Themen werden behandelt:

  • Aktuelle Erklärungszusammenhänge von Gewalt
  • Eigene aktive und passive Gewalterfahrungen
  • Theorie und Anwendungspraxis von AAT/CT und Deeskalation
  • Konzept- und Organisationsentwicklung für die eigene Praxis
  • Analyse krisen – und gewaltfördernder Aspekten in Institutionen
  • Entwicklung eines institutionellen Interventionskonzeptes und Ordnungsrahmens
  • Transfer der erlernten Methoden in den Pädagogischen Alltag.
  • Auseinandersetzung mit Bedürfnissen, Gefühlen und Interessen von Gewalttätern.

Methoden und Techniken

Die Fortbildung umfasst ein Training in folgenden Methoden:

  • Konfrontation, Deeskalation, Theaterpädagogik
  • Interaktionspädagogische Übungen und Spiele
  • Kämpfen als pädagogische Disziplin
  • Körpersprache
  • Visualisierungen von Haltungen, Meinungen, Denkmustern und Erfahrungen
  • Methoden der Grenzziehung im Alltag zur Normverdeutlichung
  • Konfrontative Gesprächsführung
  • Training von handlungspraktischen Regeln und Strategien mit dem Ziel künftiger Gewaltfreiheit

Die Teilnehmer/innen

Die berufsbegleitende Fortbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts-Trainer/in ist konzipiert für pädagogische Fachkräfte und Lehrer/innen im Umgang mit schwierigen und gewaltbereiten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Eingeladen sind Berufsgruppen aus Jugendhilfe, Bewährungshilfe, Strafvollzug, Heimen, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendfreizeiteinrichtungen und dem schulischen Bereich. Die Qualifizierung richtet sich an Fachkräfte, die einer konfrontativen Grundhaltung positiv gegenüberstehen.

Die Ausbildungsreihe ist für Personen die eine eigene unbearbeitete Gewaltgeschichte haben nicht geeignet.

Wenn Sie auf AAT®/CT® neugierig geworden sind und möchten mehr erfahren, so informieren Sie sich auf der homepage des

Deutschen Institutes für konfrontative Pädagogik – IKD – GbR, Hamburg.

Das Anti-Aggressivitäts-Training (AAT®) und das Coolness-Training (CT®) sind Trainingsprogramme, die beim Marken- und Patentamt in München geschützt sind.

Hinsichtlich der curricularen Inhalte und der Trainerqualifikationen basieren sie auf langjährig erprobten Fachstandards.

Die Ausbildung zum/zur Anti-Aggressivitäts- und Coolnesstrainer/in kann in Deutschland beim Deutschen Institut für Konfrontative Pädagogik in Hamburg (IKD) absolviert werden.
In diesem Zusammenhang beachten Sie bitte den rechtlichen Hinweis auf der Homepage des IKD.

Impressionen aus Ausbildungskursen

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